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Sonntag, 28. Januar 2007
Liebes Tagebuch! Gestern war es spät, aber schön. Wir waren endlich mal wieder mit unserem Larp Schottenclan in einer Taverne, mein Mann und ich. Ein bisschen fühlte ich mich wie im Lande Azeroth, all die vielen stattlichen Krieger und Kerle, holden Maiden und lautstarken Barden. Schöööön. Eigentlich wollte ich mir ja noch ein neues Kleid nähen, so auf die Schnelle. Leider habe ich das nicht mehr geschafft, nehme es mir aber für die nächste Taverne fest vor. Denn: Ich hatte in der Burda 01/2007 einen Schnitt gefunden, auf den ich schon lange gewartet hatte. Dazu muss ich mal wieder ein wenig ausholen: Seit ich mich wieder mit Nähen beschäftigt habe, und in den unendlichen Weiten des Internet nach professionellen Vorgaben für mittelalterliche Schneiderei gesucht habe, stieß ich wieder und wieder auf eine Idee, mittelalterlich aussehende Kleider so zu fertigen, dass sie eine große Toleranz in den Kleidergrößen aufweisen. Dass sie quasi jeder (Kundin) passen, innerhalb von 2-3 Größen. Ich kann leider keine Bildbeispiele angeben, da ich dazu zu ebay oder professionellen Anbietern verlinken müsste. Ich versuche diese Schnitt-Idee zu beschreiben: Ihr kennt ja alle "Wiener Nähte"? Wenn nicht, schaut in die fashionpedia von Burda. Oder ein Schnittbeispiel ist hier zu sehen: Kleid mit Wiener Nähten. Wiener Nähte sind die runde Naht ab Armausschnitt über die Brust nach unten. Und hier setzen wir an: Denn in vielen, sehr vielen Kleidern bei ebay und Co. findet man eine Schnürung im vorderen Brustbereich, etwa so wie HIER. Bei diesen Kleidern wird die Weite durch eine vordere (und manchmal auch hintere) Schnürung eingehalten. Allerdings ist der letzte Schnitt den ich euch verlinkt habe KEIN mittelalterlich anmutender Schnitt, eher Barock für Arme... (soll es ja auch nicht sein, sehr hübsch ist das Kleid allemal). Darum suche ich nun schon lange nach einem Schnitt, bei dem die Abnäher vom oberen vorderen Ausschnitt gerade runter verlaufen. Klingt einfach, ist es aber nicht. Ich habe bisher keinen solchen Schnitt nach meinen Vorstellungen finden können. Einen wunderschönen Mittelalterschnitt hatte ich mir ja auf dem Kongreß der Hobbyschneiderin bei Vogue bestellt. Aber auch dort seht ihr die Wiener Nähte im Armausschnitt auslaufen. Wie es sich gehört. Um den gesuchten Schnüreffekt zu erreichen, hatte ich vergangenes Jahr bereits einen uralten Burda-Brautmodenschnitt abgeändert. Und aus vorne verlaufenden Nähten eine Schnürung gebastelt. Zur Erinnerung: Mein Druidenkleid (Version eins). das Ergebnis war aber wenig befriedigend, da ich mich mit der Änderung der vorderen Nähte doch arg vertan hatte. Aber als ich im Dezember die neue Burda aufschlug, da war er endlich: Mein zukünftiger Mittelalter-Schnitt mit vorne liegender, mittiger Schnürung: Fashingsschnitt von Burda (Kleid oden links) Und ich könnte schwören, diesen Schnitt bereits gestern in der Taverne gesehen zu haben. Die gerafften Ärmel, der Ausschnitt mit einer zweiten Stofflage. Genauso. Ich werde mir das Kleid demnächst mal nähen, Stoff liegt schon hier. Und dann ändere ich die vorderen Nähte soweit ab, dass ich ohne Reißverschluß in das Kleid hineinkomme, und es mit einer Schnürung auf Figur bringen kann. Und irgendwie habe ich das unbestimmte Gefühl, dass wir in Zukunft diesen Schnitt noch oft, sehr oft, auf ebay finden werden. Da ich dort eher selten anzutreffen bin, überlasse ich es anderen, sich dort umzuschauen. Ich für meinen Teil habe meinen Wunsch-Schnitt nun gefunden. Fashing oder nicht, im Larp ist alles möglich.
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Geschrieben von babbelgum61 um 14:14 Uhr in Projekte
Freitag, 26. Januar 2007
Liebes Tagebuch!
Ich wollte ja noch erzählen, warum ich jetzt ein Burda-Abo habe. Ja, das kam so: Im Herbst letzten Jahres hatte Burda auf der Website einen Aufruf gestartet, sich bei der Gestaltung der Fashionpedia-Datenbank zu beteiligen. Das hatte ich natürlich als alter Burda-Junkie längst getan, und war hocherfreut zu lesen, dass unter den Autoren Burda-Abonnements und Bücher verlost werden sollten.
Ich habe dann auf den letzten Drücker (typisch) ein paar Texte in die Datenbank gegeben. Ich muss zugeben...dieses Datenbank-Gedöns ist für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Man muss zum Beispiel ein Stichwort erst anlegen, als Änderung der Datenbank oder so (ihr seht, ich raff das immer noch nicht) um es dann mit einem Text bestücken zu können. Bilder einfügen ist auch so eine Sache.... Ich habe es einmal ausgetüftelt, und weil das schon wieder etliche Wochen her ist, weiß ich schon nimmer wie das ging. Wenn man regelmäßig in die Fashionpedia schreibt, wird man sich gewiss daran gewöhnen. Aber erst einmal muss man sich durchwursteln.
Nun ja, das habe ich getan und ein paar Texte verfasst. Man darf sich allerdings nicht wundern, wenn man seinen Text beim nächsten Besuch nicht wiedererkennt: Jeder Teilnehmer und Hobbyautor kann bestehende Texte verändern und/oder ergänzen. Das macht ja auch Sinn, denn ein Text kann von mehr Input nur gewinnen. So langer dieser vernünftig ist und sich keine Scherzbolde mit Unsinns-Texten vergnügen. Aber wir haben in der Fashionpedia auch einen Aufpasser: Autorin fashionpolice achtet darauf, dass alles schön ordentlich bleibt, soweit ich weiß ist sie eine Mitarbeiterin von Burda und schreibt sich anscheinend die Finger wund, denn die meisten Einträge sind von ihr oder von ihr ergänzt.
Ich muss zugeben: Ohne die Verlosung hätte ich mich nicht getraut mehr als den einen Eintrag über Aenne Burda in die Fashionpedia zu setzen. Immerhin lesen andere das, und nehmen jedes Wort sehr ernst. Wenn ich zum Beispiel schreiben würde, der Fadenlauf wäre ein Effekt, bei dem eine Masche in der Strumpfhose aufribbelt (Scherz!) dann lesen das Unbedarfte und nehmen es für bare Münze. Also muss jedes Wort auf die Goldwaage gelegt werden, und das ist- wie ihr sicher schon mitbekommen habt- nicht so mein Ding.
Aber was tut man nicht alles für sein Burda-Abo? Und ehrlich gesagt habe ich schon beinahe fest mit einem "Gewinn" gerechnet, denn soweit ich erkennen konnte, haben das sage ich schreibe 3 andere Hobbyautorinnen ausser meiner Wenigkeit mitgemacht. Und das macht ein Abo für jede, oder?
Als ich dann von Burda nichts mehr hörte, dachte ich schon ich hätte mich verguckt, und es hätten noch mehr mitgemacht und ich mal wieder nix gewonnen (sagte ich schon dass ich immer Pech im Spiel habe?) Aber fast zufällig fand ich dann vor ein paar Tagen eine email von Burda in dem Wust an Spammails, die sich seit Weihnachten in meinem Postfach angesammelt hatten (ca. 3500), in dem man mir zum Gewinn des einjährigen Abonnements gratulierte! Jiiiiihaaaa! Und so sehr hab ich noch nie auf den Postboten gewartet wie vergangenen Mittwoch. Hab´ ihn auch prompt verpasst, aber als ich nach Hause kam.... da war sie...meine Burda....meine erste von 12.....nur für mich.....mit meinem Namen drauf. Oh Mann, war das schön!
Jaja, ihr könnt jetzt sagen: "Warum hat sie sich nicht schon längst ein Abo gekauft"? Ich gebe für viel unsinnigere Sachen Geld aus, daran lag es nicht. Aber ich bin ein Verschieber. Ich verschiebe immer alles auf morgen. Zum Beispiel das Absenden der Gewinn-Abschnitte des Burda-Gewinnspiels, dass jeden Monat im- am Kiosk gekauften- Heft war. Oder das Abbestellen der Tageszeitung aus einer Stadt, in der ich schon lange nicht mehr wohne. Drum tue ich mich mit Abos schwer....sowohl beim bestellen als auch beim abbestellen.
Egal. Ich hab´s ja jetzt. Endlich. Meins. 2 Tage bevor der Kiosk es hat :-D
Oh weh, schon wieder hab ich nix davon erzählt was ich mir heute nähen wollte (und nicht getan habe). Das hat ja Zeit bis morgen, gell?
Geschrieben von babbelgum61 um 20:46 Uhr in Burda
Liebes Tagebuch!
Ich muss mich sputen, denn in einer halben Stunde muss ich weg. Aber da ich ja noch erzählen wollte, wie man es schafft in 30 Minuten für 150 Euronen Stoff zu kaufen, versuche ich, das genauso schnell runterzutippern (Grammatik mal außen vor :-) )
Zu Weihnachten habe ich aus allen Richtungen Geld bekommen, Mama, Papa, Oma. Die Scheinchen habe ich auch fein festgehalten, bis eine Freundin anrief und mir mitteilte, der Alfatex in Köln hätte Rabatt-Verkauf. Au weia. Nix wie hin. Wir sind beide Larperinnen, und brauchten noch Stoff für ein geplantes Kostüm-Projekt. Also viel Stoff, denn wir bewegen uns ja thematisch im Mittelalter, oder was halt so aussehen soll. Laaaaange Kleider, bei mir immer mit Schleppe. Das schleift auf dem Boden? Who cares! Ist das Teil verschlissen, näh ich mir halt ein Neues. Und habe eine gute Ausrede dafür. :-D
Also ab zum Alfatex mit der Freundin und nach Stoffen mit Leinen- oder Woll-Optik geschaut. In Grüntönen. Die ersten 20 Minuten haben wir gebraucht, um alles was Grün war zu checken. Dann ging es Schlag auf Schlag: Der Stoff ist schön, und dieser auch. Da in dem Laden die Hölle los war, haben wir der Verkäuferin unsere Stoffauswahl erstmal hinter die Ladentheke geschmissen. Und weiter gesucht. Dann den Verstand eingeschaltet: Wieviel brauchen wir eigentlich? Und auch gleich darauf den Verstand wieder abgeschaltet. Alles! Weil: Für so ein schönes langes Schleppenkleid können schon mal locker um die 6-8 Meter oder mehr draufgehen. Und wenn der Stoff doch sooooo billig ist.... warum nicht ein bisschen mehr davon mitnehmen.
Also ein bisschen grob überschlagen was es so kosten könnte, von allem die 40 Prozent des Rabattverkaufs abgezogen und dann schnell zur Verkäuferin. Sie: "Wieviel von diesem Stoff" Wir:"Alles".... und so ging es vier Mal, denn wir haben uns ja ganz bescheiden auf nur vier Stöffchen beschränkt (das war als der Verstand noch halbwegs funktioniert hat)
Die nette Verkäuferin hat uns die Stoffballen ganz großzügig abgemessen. Endlich mal Kundinnen, die nicht um die Zentimeter feilschen. Wenn ich manches Mal in Stoffgeschäften diese Diskussionen mitgehört habe, ob man für Projekt XY 1,20 Meter Stoff oder vielleicht doch nur 1,10 Meter braucht.... da könnte ich ausrasten und dem Kunden an die Gurgel gehen. Darum mache ich die Meter immer voll, ohne Zögern und Zaudern. Im Alfatex haben wir diesmal die Ballen voll gemacht, hehe. Alles mitgenommen. Was den charmanten Herrn an der Kasse ein wenig ins Schwitzen brachte: Für die ersten drei Stoffe hatte es noch passende Tüten, aber die 9 Meter Walk-Wolle passten in kein vorgesehenes Behältnis. Mit einer netten Entschuldigung stopfte er unseren Stoff dann kurzerhand in einen großen Müllsack. Irgendwie musste ich in diesem Moment an Blognachbarin Marion Nowak und ihren Pariser Stoffkauf denken. Aber im Vergleich mit diesem Großtransport bleibe ich trotz rund 30 Metern Stoff ein kleines Licht.....
Nun, mein Weihnachtsgeld hat nicht ganz gereicht und ich musste meine Freundin anpumpen. Schließlich ist die Hälfte der Stoffe ja auch für sie. Wenn ich ihr was abgebe :-D
Und so kam es, dass ich in rund 30 Minuten 150 Euro und ein paar Gequetschte verballert habe. Ach, warum kann ich das nicht jede Woche haben? So einen Stoff-Rausch? Und auf die Frage der Verkäuferin, wieviel es denn sein soll, sagen: Alles!
Uff, 20 Minuten für´s Tippen, ich liege gut in der Zeit. Jetzt noch Korrekturlesen und ab die Post. Nur.... warum ich jetzt ein Burda-Abo habe und was ich heute nähen will, dass muss ich ein anderes Mal erzählen. Könnte gut sei, ihr seht mich heute noch mal wieder.
Geschrieben von babbelgum61 um 09:53 Uhr in Privates
Donnerstag, 25. Januar 2007
Liebes Tagebuch!
Soll ich was dazu sagen, dass ich so lange hier nix geschrieben habe? Ok...es war die Weihnachtszeit, mit Hubbys (=Ehemann, Gö(tter)Ga(tte)s) Urlaub, Kind schulfrei, Family at home und Mama wieder mal der Spielsucht verfallen (wisst ihr was MMORPG´s sind? Ich war 4 Wochen in Azeroth..... Nowak könnte wissen, wo das ist. Wenn nicht: Frag Deinen Bruder).
Aber das ist ja alles keine Entschuldigung. Vergangene (!) Woche rief mich sogar schon meine liebe Evelyne Sonnenschein an, um nachzufragen ob es mir gut geht. Oh ja, es geht mir gut... zu gut. Weil: Ich hab endlich mal wieder einen Job. Was zu tun. Geldverdienen.
Und das kam so (habt ihr etwa gedacht, das wird jetzt kurz? HAHAHAHAAA)
Ich hatte ja mal einen Stempelladen. Ist bekannt. Wenn nicht: Siehe meine Homepage, unter Lebenslauf. Da hatte ich viele liebe Kunden. Eine davon war Frau xxxxxx(da ich nicht weiß ob es den beiden recht ist, lasse ich den Namen mal weg ). Ihren Mann traf ich vor einer Weile in der Solinger City wieder, auch ein sehr netter Herr, beide vermisse ich ein wenig, seit ich den Laden geschrottet habe. Und er erzählte mir, dass er für ein Reinigungsunternehmen arbeiten würde. Wow! Ein Mann, der PUTZT! Ich war wirklich beeindruckt, denn welcher Kerl macht schon gerne sauber, noch dazu anderer Leut´s Fußböden?
Da ich seit der Einschulung meines Jüngsten vor 1,5 Jahren auch was suche, aber aufgrund der blöden Schulzeiten nichts Gescheites finden kann, fragte ich ihn nach den Arbeitszeiten. Und wie der Zufall es so will (oder nennt es Schicksal) sagte er, die Firma suche für eine Putzstelle in meiner Nähe jemand, der nachmittags putzt. Yeah! Ich habe mich dann dort beworben, und lange nichts von denen gehört. Kurz nach Jahreswechsel kam dann ein Anruf: Ob ich an der Job noch interessiert wäre. Und wie!
Und so kam es, dass ich, Bärbel Born, Abitur 1981 in Leichlingen, 4 Jahre Studium des Grafik-Design in Wuppertal, freie Journalistin für 7 Jahre, ehemalig Selbstständige und Mutter von 3 Kindern...... dass ich jetzt putzen geh´. Und soll ich euch was sagen: Ich mach das gern! (Noch...lol)
Nein, ich rede mir nichts ein! Nach all den Jahren, in denen ich denken musste, verantwortlich war und immer unter Druck.... geh ich in eine Firma, mache da sauber, habe den ein oder anderen netten Plausch und fühle mich wohl, denn nach der Arbeit gehe ich nach Hause und kann sie hinter mir lassen. Und das Beste: Andere Leute bezahlen viel Geld, um 3 mal die Woche ins Schwitzen zu kommen. ICH bekomme das bezahlt! Na ja, und wie es mir eigentlich immer geht wenn ich auf nette Menschen treffe: Ich habe die ersten Leute dort bereits ins Herz geschlossen.
Und wie ich meiner lieben Sonnenschein schon erzählte: Da ich nix "normal" machen kann, habe ich mich für die bisherigen Putztage (Mi-Fr, 16-18 Uhr) immer recht hübsch gemacht. Na ja, so hübsch das mit meinem Gesicht halt möglich ist. Denn: Wenn ich schon eine Putze bin, will ich wenigstens nicht so aussehen. Da wird gefönt, geschminkt, gestylt. Einzige Bedingung die ich mir selbst auferlege: Haare müssen gebunden sein, damit meine langen Fusseln nicht noch mehr Dreck machen (langhaarige Frauen wissen was ich meine). Und die Klamotten müssen bequem sein.
Ja, und so hat die Welt eine Putze mehr. Eine seltsame. Was soll´s.
Und eine, die während sie den Putzlappen schwingt, über Stoffe, Schnitte, Projekte und Ideen nachdenken kann. Oh, da ist noch ein Fussel! Und weg! In Gedanken bin ich bei dem nächsten Kleid, welches in meiner Phantasie schon halb fertig ist.
Meine Güte, das habt ihr alles gelesen? Ich liebe euch! Und damit wir irgendwann auch wieder auf das Thema Nähen zurückkommen, verspreche ich euch den nächsten Eintrag im Tagebuch für morgen. (Wenn die Burda-Blogs dann nicht wie heute morgen offline sind!!!) Und dann berichte ich über:
Mein neues Burda-Abo (!), wie man in 30 Minuten 150 Euro für Stoff ausgeben kann, warum ich heute einen "weissen-Stoff-der-wie-MittelaltergrobesLeinen-aussieht-aber-nur-Polyester-ist" Notkauf getätigt habe und: Was ich morgen nähe. Stay tuned. Ich denke an euch (was kitschig klingt aber der Wahrheit entspricht)
Bärbel
Geschrieben von babbelgum61 um 23:27 Uhr in Privates
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