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bluemchen
   

Dienstag, 25. September 2007

Gegen den Wind radeln

Hallo ihr Lieben!

Wenn ich sehe, wie fleissig alle hier sind, fühle ich mich so faul und untätig. Und immer nur jammern, wie anstregend das Renovieren ist, mag ich auch nicht. Aber Renovieren ist ein wenig, als würde man gegen den Wind radeln. Man strampelt mit aller Kraft, kommt jedoch nur quälend langsam voran. Nichts klappt so wie es soll. Und wie mir immer wieder von allen Seiten versichert wurde, wird sich daran auch nichts ändern, zumindest so lange wir in Omas Haus wohnen....

Zum Glück saß meine Tochter heute am Computer und stellte ein paar Bilder aus ihrem Handy zusammen. Und was soll ich sagen: Sie hat fleissig Fotos von Oma ihr klein Häuschen gemacht, BEVOR wir angefangen haben es herzurichten.

Natürlich habe ich auch ein paar Bilder gemacht, vor allem von Bereichen, von denen ich weiss, dass ich sie noch gestalten möchte. Aber da bisher nichts so richtig schön und fertig ist, kann ich keine Vorher-Nachher Bilder präsentieren. Gewünscht ist ja dabei der Effekt "So sah das vorher aus, und so habe ich es umgestaltet". Aber da wie gesagt noch kein Bisschen der Bude fertig gestaltet ist, mach ich keine Bilder.

Trotzdem... bis meine Traumwelt in die Realität übergeht... das wird dauern. Drum zeig ich euch auuuuusnahmsweise mal ein paar Bilder "Vorher-Nachher" von Zwischenständen. Unfertigen Teilen. Puzzlestücken. Und hoffe, ihr seid nicht schrecklich gelangweilt von solchen Arbeitsschritten. Aber da ich von morgens bis abends viele Dinge tue, die keiner sieht ( manchmal auch genannt: Hausarbeit) ist es mir wichtig euch ein wenig davon zu zeigen. So hässlich es auch ist. Ich bin nicht faul!

Auf den Fotos sieht man das Wohnzimmer. Mit Omas Polstermöbeln. Und unseren. Das olle Sofa in hellblaugrau kommt demnächst auf den Müll. Und dann steht das was rotes. Knallrot. Marion Nowak weiss was ich meine.......  Aber das ist eine andere Geschichte.

In Bild 1 und 2 sieht man die Ecke des Wohnzimmers, die meine Großeltern vor undenklichen Zeiten einst angebaut haben. Das merkten wir dann beim Verlegen des Laminats: Dort, wo einst eine Wand war, hatte der Boden einen "Knick" und wir zittern immer noch, ob das Laminat das aushält. 

Vielleicht seht ihr den neuen Boden, den wir gelegt haben, und der uns graue Haare wachsen ließ. Wir wollten einen Landhaus-Stil mit dunklen Holzdielen. Da aber dunkle Holzdielen unbezahlbar sind, haben wir statt dessen Laminat verwendet. Immer noch teuer genug, schliesslich sollte es "Landhausdiele Mooreiche" sein. Zum Glück fanden wir ein Sonderangebot, und sind nicht gleich arm dabei geworden.

Ansonsten ist auf allen Bildern- egal ob vorher oder nachher- das große Chaos zu sehen. Die Kartons auf den "Vorher"-Bilder sind voller Kram von Oma, den wir größtenteils verschenkt haben. In den Kisten der "Nachher"-Bilder ist unser Hausrat, den wir in Ermangelung der richtigen Möbel nicht auspacken können. Klein Erik nutzt den Wohnzimmertisch als Spielfläche, daran hat sich nix geändert nach dem Umzug. Aber er tut es nun in frisch gestrichenen Wänden! ;-)

Oh, und seht ihr die weissen Wandpaneele? Ja, das war meine Idee! Und mein Göttergatte hat vom ersten Hammerschlag bis zum letzten gemeckert. Am Ende hab ich dann alleine weitergemacht. Lieber sägen und hämmern, als sich das ewige Genörgel anzuhören. Mittlerweile bin ich also fit im Paneele verlegen, was ja auch nicht weiter schwierig ist.

Aber seit ich diese "Idee" hatte, sehe ich genau das Gleiche, nämlich Holzpaneele halbhoch an der Wänden, in so gut wie JEDER Wohnzeitschrift im Landhaus-Stil. Sogar in über 10 Jahre alten Heften habe ich es neulich entdeckt. Und ich dachte, ich hätte mal eine eigene Idee gehabt. Heul!  Aber dann fragte ich mich..... WARUM haben Leute schon vor 100 Jahren ihre Wände bis zur Hälfte mit Holz verkleidet?

Nun, ich habe es herausgefunden: In den Bereichen der Wohnung, wo die Wände nur hell gestrichen wurden, sind schon die ersten Flecken und Handabdrücke zu sehen. Kinder.... Aber überall wo die Holzverkleidung auf den Wänden ist, kann man sogar mal eine Spinne oder fiese Mücke platthauen! Abwaschbar! Am liebsten würde ich jetzt die ganze Wohnung vertäfeln (die Mücken hocken fast immer oben, grrr) , aber ich glaube dann reicht mein Mann die Kündigung ein. Und wenn er schon zum Vertäfeln nicht mehr taugt.... zum Spinnentöten brauch ich ihn ja immer noch. ;-) 

 


 

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Geschrieben von snowwhite um 19:46 Uhr in Haus und Garten

Mittwoch, 12. September 2007

Hausaufgaben

Es ist wieder soweit: Ich will alles auf einmal machen! Nach über 2 Monaten blöder Renoviererei habe ich solche Sehnsucht nach einer kreativen Betätigung, dass auch das Trocknen von Beton nicht mehr ausreicht. Ich will basteln! Nähen! Stricken! Malen!

Und weil ich seit Wochen Strickmusterhefte sammle, in Vorfreude auf die Zeiten in denen ich keine einstürzenden Altbauten mehr reaprieren muss, hab ich heute spontan Junior ins Auto gepackt und bin zu meinem Lieblings-Wollgeschäft im Städtchen. Dieses kleine, aber sehr feine Lädchen wird von einer netten älteren Dame betrieben, die zuuufällig (in Oma ihr klein Häuschen) auch meine Nachbarin ist. Sehr praktisch. Nur leider will sie demnächst in Ruhestand gehen, aber ich spekuliere darauf, dass sie sich dann schrecklich langweilt und ich sie oft zum Kaffeeklatsch besuchen kann, und viel lernen über Wolle und Co. Ganz zuuuufällig macht sie auch Patchwork und hat wunderschöne Stöffchen. Händereib

Guckst Du hier: Wollstube. Da ich ein Strickmuffel bin, hat Frau de Ruiter mich in den 30 Jahren, in denen sie das Geschäft betreibt, vielleicht 5 Mal zu Gesicht bekommen. Das Letzte Mal im vergangenen Jahr, als ich mir dieses bekloppte WM-Top gehäkelt hab. Aber egal ob ich einen mittelalterlichen Gobelin sticken oder grünes Gras stricken will.... sie hat immer das Richtige und einen guten Rat kostenlos dazu.

Heute habe ich nach über einem Jahr der Suche nach DEM Pullover nun ihr Geschäft besucht. Warum hat das ein Jahr gedauert? Nun... ich bin ein absoluter Strickmuffel, und entscheide mich nur schwer für ein Modell. Schliesslich brauche ich für ein Kleid nur 1 Tag, für einen Pulli aber mindestens eine Woche oder mehr. Sowas mache ich nur alle Jahre wieder. Darum muss es das ultimative Teil sein. Und nachdem ich alle seit letztem Sommer erschienenen Verena-Ausgaben besitze, fand ich im Zeitschriftenregal ein für mich neues Heft: Rebecca. Sehr flippig, sehr tragbar und sehr ansprechend aufbereitet. Und ausnahmsweise mal nicht von Burda.

Nachdem ich das aktuelle Heft schon sehr schön fand, besuchte ich deren Website und fand dort noch viel schönere Hefte. Und hab 3 weitere Hefte bestellt. Eines war dummerweise nicht mehr in deutsch erhältlich, also hab ich es nun in englisch. Selber schuld wenn man zu spät kommt.

Angetan hat es mir dieses Modell, ich habe mir erlaubt die Grafik zu kopieren und zu verändern, da ich die Originalgrafik nicht ins Blog bekomme:

 

 

Das Original findet ihr hier: Rebecca Heft 30.

Leider ist es arg klein. Aber wer mich gut kennt, der möge mal raten. Welches Mädel trägt wohl meinen Traumpulli? Richtig! Die dunkelhaarige mit dem grünen Fummel. Was sonst? Und Mini liebe ich sehr, mal sehen ob ich den Mut hab im Strickpulli ohne was drunter durchs Dorf zu laufen, haha. (Nie und nimmer)

In der Wollstube gab es zwar nicht das nötige Garn, aber ein Ähnliches. Und weil ich nun nicht weiss, ob die Maschenprobe hinkommt, muss ich als Hausaufgabe nun ein Stück mit der ausgewählten Wolle stricken, um zu sehen ob es hinkommt oder wir umrechnen müssen. Und weil Frau De Ruiter mit ihrem phänomenalen Gedächtnis sogar noch wusste, dass ich mal einen Mantel stricken wollte (der immer noch nicht fertig ist) sagte sie mir, ich hätte auch die nötigen Nadeln. Ja, hab ich. In irgendeiner Umzugskiste. Nun kann ich meine Hausaufgaben nicht machen, und muss morgen kleinlaut zur Strick-Lehrerin gehen und nach Nadeln fragen, wie peinlich.

Und was mach ich noch, also gleichzeitig? Nun, in einem Gartenforum, in dem ich mich gestern angemeldet hatte, wurde heute ein Handarbeits-Tipp verlinkt, in dem man aus dünnen Seilen aus dem Baumarkt tolle Dinge nähen kann. Als ich heute wegen Tapeten im Baumarkt weilte, stand ich flugs vor dem Seile-Regal. Und musste feststellen, dass es mehr unterschiedliche Seil-Sorten gibt als Erinnerung in meinem Hinterkopf, welches man nun benötigt. Doof.

Darum musste ich auch das Seil-Experiment auf unbestimmte Zeit verschieben. Grmbl. Aber wenn ich was hinbekomme, wird brav alles verlinkt, die Idee, der Thread im Forum der hobbyschneiderin und meine Versuche. Ganz bestimmt.

Im Reigen der angefangenen Taten lauert auch noch mein Garten auf mich. Gestern kam eine Blümchen-Lieferung hier an. Hatte ich total vergessen! "Synphonie in blau", bestellt vor fast 2 Monaten. Dass die Lieferung erst im September erfolgt ist üblich, denn erst dann soll man die wertvollen Stauden in die Erde versenken. Aber die Stelle im Garten ist noch gar nicht freigegraben. Also verschieben auf Anfang Oktober. Wenn die Blümchen das überleben.

Und weil ich im Garten nix auf die Reihe bekomme, hab ich Ersatzbefriedigung am PC gesucht. Und wieder die Kurve zu BURDA bekommen, denn ebenfalls aus dem Hause Burda kommt dieses Heft: Mein schöner Garten. Beim surfen blieb ich in dem Forum der Internetpräsenz hängen. Und da hänge ich immer noch. Denn die Weiber dort sind genau nach meinem Geschmack. Und eine hat sooo ein schönes Blog: Boxwood Cottage. Sowas will ich auch! Bastelarbeiten ohne Ende, und ein Traum-Garten. Nur mit dem englischen Text tue ich mich schwer, ich brauche ewig um die ganzen Hintergründe zu verstehen. Englisch-Hausaufgaben, hehe.

Nebenbei hab ich auch wieder ein bisschen Putz abgeklopft heute und Onkels Garten geplündert. Ersteres sind "Hausaufgaben" im wörtlichen Sinne, auch wenn ich das Wort Haus bald nicht mehr hören kann. Wird Zeit, dass die Bude fertig wird.

 

Geschrieben von snowwhite um 21:30 Uhr in Haus und Garten

Mittwoch, 5. September 2007

Das ist so spannend wie....

Das ist so spannend wie....Beton beim Trocknen zuzusehen. Kennt ihr den Spruch? Ich glaube der stammt aus einer Folge von "Graf Duckula", die man bestimmt nicht kennt wenn man keine kleinen Kinder hat. Ich konnte mich vom Inhalt des Sprüchleins überzeugen. Denn das unerwartete Loch im Boden meines beschaulichen Bades musste ja irgendwie gestopft werden. Und weil in diesem Haus in jeder Ecke irgendwelche zurückgelassenen 30-Kilo Säcke vom Maurer rumstehen, und ich nicht die geringste Lust hatte, noch einen solchen Sack aus dem Baumarkt zu holen, hab ich mich umgeschaut welcher Sack wohl für einen Fußbodenbelag geeignet wäre.

Und auf einem Sack stand nur "Beton ist, was Du daraus machst". Jo! Einen Boden. Und hoffen dass der hält. Also flugs einen Eimer geholt und eine dünne Suppe angerührt. Zu viel Wasser. Weiss ich jetzt. Weil.... das trocknet immer noch. An Tag drei.  Aber immerhin trocknet es. Mit ein paar Katzenpfotenabdrücken drauf. War ja klar.

Aber irgendwie ist es gar nicht so unspannend, dem Boden zuzuschauen, wie er fester und fester wird. Das gibt ein ähnliches Glücksgefühl wie das Nähen eines Kleidungsstücks: "Hey, ich kann das!" Wer hätte gedacht, dass ich einen Boden basteln kann. Aber darauf zu warten, bis der Göttergatte am Wochenende Zeit hat, oder den Maurer zu bestellen... dann bekomme ich meinen Badboden nie.

Was ich damit sagen will? Selbst ist die Frau, und wer mit den Händen was schaffen kann, der kann (fast) alles schaffen, ob Abendkleid oder Fußboden. Und Beton beim Trocknen zuzusehen, kann ungemein spannend sein. 

Geschrieben von snowwhite um 09:00 Uhr in Haus und Garten

Donnerstag, 30. August 2007

Haus und Garten

Nachdem ich festgestellt hatte, dass einige der Garten- und Wohnzeitschriften, die ich mir im Kaufrausch zugelegt hatte, aus dem Hause Burda stammen, habe ich keine Hemmungen mehr, hier im "Mode"-Blog nun auch meinen gärtnerischen Werdegang festzuhalten. Und weil es immer mehr zu erzählen geben wird, über "Haus und Garten", habe ich eine neue Blog-Rubrik angelegt. Besser ist das.

 

Da das Renovieren der Wohnung Vorrang hat, muss das Grünzeug warten, schnüff. Aber immer wenn ich mal ein paar Stunden abzwacken konnte, hab ich gebuddelt und gegraben, Pflanzen adoptiert und eingesammelt. So habe ich in den 2 Monaten, die wir hier in Oma ihr klein Häuschen basteln, immerhin schon 6 Büsche samt Wurzel ausgegraben, einen Rhododendron komplett versetzt, 10 Rosensträuche eingepflanzt, einen Buchsbaum aus dem Friedhofs-Grünabfall "gerettet", 2 Blumenbeete angelegt, abgeknabberte Nelken geschenkt bekommen, Phlox umgesetzt, ebenso Gräser und Farne, einen Lavendel und 3 Erika in den Boden versenkt und diverse Pflanzen neu ausgesät.

Ach ja, und einen kleinen Kräutergarten angelegt, mit Sitzplatz, darin wächst Petersilie und Kerbel, die einer Freundin als Deko dienten und nun meinen Kochtopf erfreuen, Pfefferminz als Geschenk des Nachbarn, irgendein Grünzeug das ich noch nicht genau bestimmen konnte und Thymian. Der Rosmarin bekam einen eigenen Platz im Garten. Eh.... interessiert das überhaupt jemand? Hihi, ich glaube kaum. Dennoch muss ich es hier verwursten, denn auch wenn ich viel zu wenig Zeit für´s Haus und mein Blog habe... der Garten will Aufmerksamkeit. Der Rasen ist sowieso schon hoffnungslos gewuchert, aber ich finde das hat etwas wild-romantisches, also passt es ins Bild. (Klarer Fall von "Schönreden", kicher)

Und um meinen grünen Daumen nun auf eine erste kleine Probe zu stellen, hat mein Onkel, der nebenan wohnt, mir für ein paar Wochen welche er im Urlaub weilt, die Aufsicht über seinen Garten gegeben. Neben den Millionen Zierpflanzen, die er seit Jahrzehnten gepäppelt hat, hat er 2 Gewächshäuser und einen Gemüsegarten. Und den darf ich jetzt ratzeputz leerfressen, hehe. Onkel wird denken, er hätte eine Schneckenplage gehabt, wenn er heimkehrt. Bärbel nebst Familie haben alles verspeist!

Vorgestern musste zum Auftakt eine Schlangengurke dran glauben, gestern waren 2 Kohlrabi dran und heute gab es Nudeln mit selbstgemachter Tomaten-Soße. Die Kräuter dazu kamen zum Teil aus meiner eigenen Produktion (stolz bin) und aus Onkels Gewächshaus. Ein halbes Glashaus ist voller Basilikum! Seit ich dereinst auf einem Balkon vergebliche Versuche unternommen hatte, dieses dumme Kraut zu züchten, habe ich hohen Respekt vor jedem Pflänzchen. Die wachsen so langsam! Ich traue mich kaum, sie meinem Onkel wegzufressen. Irgendwann trinke ich mir Mut an und mache Pesto... das wird eine Basilikum-Orgie!

Und weil ich absolut null Ahnung habe, welch seltsam geformte Tomätchen ich heute herzlos abgerissen habe, hier ein kleines Bild für euch, vielleicht wisst ihr warum die großen Tomaten eine so seltsame Form haben.

 

tomatenmitbasilikum

 

Die Dinger waren etwas schwierig zu schälen (nachdem ich sie mit kochendem Wasser gefügig gemacht hatte natürlich, so schlau bin ich auch), weil die Schale so tiefe Rillen hat.

Nun, das Ganze ist immer noch recht unkreativ, sorry Leute. Aber ich mache Fotos wo immer ich kann, um den Werdegang von Omas Haus festzuhalten, Gemüsebeete eingeschlossen. Ich habe eine recht genaue und sehr umfassende Vorstellung, wie Haus und Garten einmal aussehen sollen. Drum finde ich es nicht sinnvoll, hier immer wieder die "Zwischenstände" zu zeigen. Ein Kleid nähe ich an einem Tag, die "Making-of"-Fotos eingeschlossen.

Doch ein Haus und einen großen Garten... das wird ein Projekt für die nächsten Jahre. Und ein "Vorher-Nachher" Effekt braucht mitunter Monate. Dies nur als Entschuldigung, warum ich hier nichts wirklich Interessantes liefere. Knubbelige Tomaten sind jedenfalls nicht wirklich wichtig, aber lecker! Eure Bärbel "Babbel" Born 

Geschrieben von snowwhite um 22:43 Uhr in Haus und Garten
   

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